Warum es Autohäuser nur für Frauen geben sollte

Warum es Autohäuser nur für Frauen geben sollte

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Auch wenn jetzt die Ersten wieder laut „Klischee!“ schreien – mal ehrlich, Mädels: Was wäre, wenn ich euch jetzt spontan nach dem Kilometerstand eures PKW fragen würde? Na? Genau. Ihr habt wahrscheinlich maximal eine grobe Ahnung, so wie ich: „Zwischen 5.000 und 15.000, oder?“ Nächstes Thema: „Alufelgen oder normale?“ Muss ich noch mehr sagen, oder versteht jeder, worauf ich hinaus will? Richtig: Frauen und Autos bzw. Autohäuser sind nicht gerade eine Symbiose, sondern eher eine Art Parasitismus – die eine Art profitiert, während die andere Art eher geschädigt, sprich genervt wird. Read more

Der wahre Grund, warum Frauen zur Weihnachtszeit so viel Schokolade essen

Der wahre Grund, warum Frauen zur Weihnachtszeit so viel Schokolade essen

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Wenn wir Frauen wirklich so emanzipiert wären, wie die Männer seit etlichen Jahren behaupten, hätten wir nach Weihnachten ein paar Kilo weniger auf der Waage.

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Advent, Advent- (k)ein Lichtlein brennt?

Advent, Advent- (k)ein Lichtlein brennt?

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Sicher geht es nicht nur mir so, dass am Jahresende der Bär steppt… Alle, wirklich alle meine Kunden finden noch einen klitzekleinen Etat in irgendeiner Schreibtischschublade, hätten gern einen Text an die lieben Geschäftspartner zum Jahresende oder wenigstens eine Weihnachtskarte – natürlich originell! – oder, oder, oder… Ich will nicht meckern, letztlich ist das ja mein Business, aber kann man das nicht anders verteilen? Ich fände  mal eine Weihnachtskarte im August originell, aber mich fragt ja keiner.

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Hilfe, ich bin ein Best-Ager!

Hilfe, ich bin ein Best-Ager!

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Neulich hatte ich Geburtstag. Das erwähne ich jetzt nicht, um noch ein paar Glückwünsche abzugreifen, sondern weil es ein großer, runder und – nach Auffassung der Allgemeinheit – LEBENSVERÄNDERNDER Geburtstag war:
„Hi, mein Name ist Queen Mum und ich bin fünfzig.“ – „Hi, Queen Mum!“
Soweit das Geständnis. Freundliche, mir wohlgesonnene Zeitgenossen sagen an der Stelle immer: „Man sieht Dir Dein Alter gar nicht an!“ Danke, Ihr Lieben – Ihr seht mich ja nur selten am frühen Morgen. Und auch, wenn ich mich vielleicht faltentechnisch einigermaßen gut gehalten habe, ist doch die Diskrepanz zwischen dem, was in meinem Kopf stattfindet, zu dem, was ich im Spiegel sehe, gewaltig. Innen drin bin ich nämlich ziemlich genau dreißig Jahre alt. An manchen Tagen verwegene fünfundzwanzig, an manchen erwachsene fünfunddreißig. Irgendwo um diesen Zeitpunkt herum ist meine Selbstwahrnehmung stehen geblieben. Vielleicht ist ja das auch der Grund, warum wir unseren Kindern manchmal peinlich sind: Wir sehen alt aus, und benehmen uns dabei so, wie wir uns fühlen: relativ jung.

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