hCG-Stoffwechselkur – Ich hab’s ausprobiert (und überlebt)!

hCG-Stoffwechselkur – Ich hab’s ausprobiert (und überlebt)!

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Um ganz ehrlich zu sein, gehörte ich auch immer zu den Leuten, den Diäten verteufelt haben. Nicht, dass ich es mir leisten könnte – ich habe die Gene meiner Mutter, mehr sag ich nicht. Nach der Geburt meiner beiden Kinder war es vorbei mit der Figur, will sagen, ich hätte mich nicht mehr zu einer Ballettklasse anmelden können. Mit Mitte 30 gelang es mir mit Hilfe von Weightwatchers, ziemlich schlank zu werden – aber da war ich 35 und bin außerdem fast jeden Tag joggen gegangen…. Über die Jahre habe ich es dann wieder schleifen lassen, und heute bin ich wieder genau da, wo ich damals angefangen habe. Das mit dem Joggen hat sich wegen einer Hüftgelenksarthrose leider auch erledigt, aber trotzdem oder deswegen muss jetzt mal wieder was passieren!


Als Start meines neuen Abnehmprogramms habe ich mir was echt Gemeines ausgesucht: Die hCG-Stoffwechselkur nach Anne Hild.

In aller Kürze: Man macht 2 so genannte Ladetage mit ganz viel kalorienreichem Essen, danach dann 19 Tage mit nur max. 500 Kalorien pro Tag, danach noch eine 3-wöchige Stabilisierungsphase, damit man nicht gleich wieder zunimmt. Kein Fett, kein Zucker, keine Kohlenhydrate – schrecklich, oder? Dazu nimmt man entweder hCG-Tropfen – oder wie in meinem Fall hCG-Globuli -, weil dieses Schwangerschaftshormon dazu beitragen soll, Fett an den richtigen Stellen zu verbrennen und den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. Wer sich näher belesen will, kann dies in Anne Hilds Buch über die hCG-Diät oder auf diversen Seiten im Internet tun.


Ich habe übrigens hCG-Globuli C30 verwendet, die es in fast jeder Internetapotheke zu kaufen gibt, 3 x 10 pro Tag vor den Mahlzeiten (mit einigen Minuten Abstand). Dazu habe ich ein A-Z Vitaminpräparat, Biotin und Vitamin B genommen, ab und zu auch noch extra Vegetariervitamine. Will ja nicht, dass ich Mangelerscheinungen kriege.


Eigentlich ist die hCG-Diät für Fleischfresser sehr viel einfacher durchzuführen, denn sie sind sicher sehr viel satter, wenn sie ein Steak mit Gemüse essen, aber ich bin wild entschlossen, das Ganze auf meine Art durchzuziehen. Mit Tofu, Ei und Fisch.


Hier kommt mein Erfahrungsbericht:

Tage 1 und 2, Montag und Dienstag:

Die sogenannten „Ladetage“ hätte ich besser planen sollen. Wir waren unterwegs, und ich habe wahrscheinlich viel weniger gegessen, als ich nach dem HCG-Prinzip hätte essen sollen. Außerdem habe ich es auch nur wenig genießen können – Raststätte und so… Mein Highlight: Spinatpizza mit viel Käse am Abend vor der Diätphase!

Tag 3, Mittwoch, Beginn der Diätphase:

Zum Frühstück nur Tee. Im Büro vormittags ein Apfel, zwischendurch Globuli und Vitamintabletten. Dass ich kein Hungergefühl hätte, kann ich nicht behaupten.

Mittags Zoodles aus 1,5 Zucchini mit Tomaten-Champignonsoße (ganz lecker) und dazu 100 g Tofu gewürfelt und in etwas Wasser und Sojasoße angebraten. Mein Magen ist gefüllt, aber ich kann nicht behaupten, dass ich megasatt wäre. Aber das ist ja auch nicht der Sinn der Sache…

Abends beim Sushimann schweren Herzens auf das leckere Sushi mit Avocado verzichtet und statt dessen 2 Misosuppen, 1 Portion Thunfisch-Sashimi und Tintenfischsalat gegessen. Alles sehr lecker, allerdings war an dem Salat garantiert Sesamöl, und Öl ist ja verboten… Aber ich glaube, bei der Gesamtkalorienzahl pro Tag ist es nicht sooo furchtbar, wenn man nicht alles GANZ genau nimmt. Ich wiege z.B. das Gemüse nicht ab (soweit kommt’s noch), sondern esse Gemüse so viel ich will, nur die Proteinbeilage wie Fisch oder Tofu werde ich immer auf 100 g pro Mahlzeit beschränken.

Zoodles mit Tomaten-Champignonsoße

Tag 4, Donnerstag:

Minus 1,5 Kilo! Wow! Wenn das so weitergeht… Nein, im Ernst, auch ich weiß, dass man am Anfang nur Wasser verliert, aber es sah gut aus auf der Waage heute morgen. Morgens eine Runde Nordic Walking, dann Frühstück: Tee, gegen 11 ein Apfel. Mittags Kürbis, Rosenkohl und Champignons in etwas Brühe gegart und mit einem Ei, 2 El Quark und einem klitzekleinen Schuss Milch (gut verquirlt und mit Paprika, Salz und Pfeffer gewürzt) zur Frittata umfunktioniert (einfach die Eiercreme über das Gemüse in der Pfanne gießen wenn die Flüssigkeit verkocht ist, dann die Pfanne – Stiel vorher mit Albfolie umwickeln) in den Backofen und bei 200 Grad stocken lassen bis nichts mehr wabbelt). Dank viel Gemüse sehr reichlich und auch lecker! (Noch besser wäre es gewesen, wenn ich ein bisschen Reibekäse hätte drüber streuen dürfen, aber…😜)

Nachmittags hatte ich Besuch zum Kaffee (bzw. Tee). Habe einen kleinen Obstsalat aus Apfel, Pflaume, Kiwi, Orange und ein paar Himbeeren gemacht. Für den Besuch hatte ich außerdem  Kekse bereitgestellt, aber die Gute wollte lieber auch nur Obst!

Abends Spitzkohlpfanne mit Champignons und Tofu, alles gut gewürzt mit Sojasoße, Ingwer und etwas Kümmel. War lecker, hat aber ein bisschen im Bauch gegrummelt.

Frittata mit Gemüse

Tag 5, Freitag: Minus 2 Kilo. Morgens Tee und ein Knäckebrot mit ein paar Scheiben Salatgurke und Salz. Mittags brauchte ich dringend was richtig Wärmendes, habe mir deshalb eine Suppe aus Kürbis, Zucchini, Rosenkohl und Paprika gekocht. Eine Zwiebel gehackt in etwas Brühe angeschwitzt, Gemüse drauf, mit Brühe bedeckt, gar geköchelt und püriert. Lecker und sättigend. Abends gab es den Rest der Spitzkohlpfanne, diesmal ohne Tofu aber mit einem 100 g Stück Kabeljau, in wenig Brühe gegart.

Gemüsesuppe

Tag 6, Samstag: Minus 3 Kilo! Wahnsinn! Ich traute meinen Augen heute morgen auf der Waage gar nicht! Nach dem Wiegen Globuli, dann eine Stunde Nordic Walken, dann zum Frühstück ein Knäcke mit Gurke und Tee. Mittags den Rest der Suppe von gestern, abends wieder Frittata wie Donnerstag mittag.

Tag 7, Sonntag: Keine Gewichtsveränderung, immer noch minus 3 Kilo. Naja, wär ja auch zu schön gewesen… Da müssen wir jetzt durch. Morgens gab es Tee und einen Apfel, mittags als echtes Highlight NUDELN, nämlich diese asiatischen Shirataki Nudeln, auch Konjac Nudeln genannt, die quasi Kohlenhydrat-, fett- und Kalorienfrei sind. Man bekommt sie im Internet in diversen Asiashops und sie sind eine echte Alternative, wenn man kohlenhydratfrei essen will. Vor dem Verzehr die Nudeln in ein Sieb abgießen, warm abduschen und 2-3 Minuten in Wasser kochen. Anschließend in die Soße kippen (ich hatte verschiedene Gemüse mit Brühe und Sojasoße im Wok gekocht, mit Chili und Ingwer gewürzt und zum Schluss die gegarten Nudeln noch ein Weilchen mitköcheln lassen, denn sie nehmen den Geschmack der Soße gut an. Abends habe ich mir ein Süppchen aus Kohlrabi und Kürbis gekocht und 100 g Kabeljau in etwas Brühe gegart und mit in die Suppe gegeben. Schön warm!

Shiratakinudeln mit Asiagemüse

Tag 8, Montag: 500 g mehr auf der Waage! Und ich hatte gestern wirklich HUNGER! Ich hoffe, diese Zunahme liegt daran, dass ich demnächst meine Tage kriege. Wenn morgen nicht wieder was passiert, schmeiße ich die Brocken hin – kann so langsam kein Gemüse ohne richtigen Geschmack mehr sehen, wenn ich ehrlich bin…. Vielleicht doch lieber wieder Punkte zählen? Damit wollte ich nach der hCG-Kur eh weitermachen… 

Besuch zum Mittagessen. Salat mit Garnelen und Champignons. Dazu ein Dressing aus Dijonsenf, Essig, etwas Brühe, Salz, Pfeffer und einem Spritzer Flüssigsüße. Die Garnelen habe ich für mich auch nur in Brühe gegart (der Besuch bekam natürlich leckeres Honig-Senf-Dressing mit Öl und Knoblauchöl-Garnelen) . Dafür, dass mein Essen völlig fettfrei war, war es eigentlich recht lecker. 

Abends gab es den Rest der Kohlrabi-Kürbissuppe von gestern. Ich denke mir „Scheiß drauf“ und gebe gegen die Regeln 2 EL light-Reibekäse in die Suppe, damit ich wenigstens etwas zu kauen habe. Sonst keine Eiweißbeilage. Außerdem Abends 2 keine rohe Möhrchen, ein paar Scheiben Gurke und ein paar Radieschen mit etwas Salz.

Tag 9, Dienstag: Na also, die 500 g von gestern sind wieder weg, immerhin. Also werfe ich noch nicht das Handtuch. Habe jetzt auch schon einigen Menschen von meiner Diät erzählt, das baut Druck auf… Morgens 1 Apfel und 1 SEHR saure Orange. Im Büro ein Espresso. ICH WILL MILCHKAFFEE!!!!

Mittags ein Salat aus 1/2 Packung Rote Bete (garantiert nicht erlaubt), einigen Radieschen und ein paar kleingeschnittenen Cornichons. Dressing wie gestern ohne Öl, aber mit Balsamico. Dazu fast ein ganzer Becher Hüttenkäse! Jetzt will ich es wissen, ob Milchprodukte wirklich so schlimm sind!

Abends Broccoli-Blumenkohlpürree und dazu – Überraschung! – 100 g Kabeljau aus dem Brühepfännchen.

Tag 10, Mittwoch: Ungefähr Halbzeit, also wenn man die Ladetage mitzählt. Weitere 500 g sind runter, also minus 3,5 Kilo insgesamt. Nicht schlecht, der Hüttenkäse (also verbotenes Milchprodukt) von gestern mittag scheint nicht geschadet zu haben. Aber ich bin ziemlich sicher, dass ich das keine 3 Wochen durchhalte. Bin froh, wenn ich 2 Wochen schaffe. Danach mache ich wieder Weightwatchers online, da kann man wenigstens abwechslungsreich essen und ab und zu mal nen Cappuccino trinken!

Morgens trinke ich einen schwarzen Tee mit ein bisschen Milch (ganz wenig), vormittags Apfel und Orange. Mittags gibt es den Rest des Salates vom Vortag plus den Rest des Broccoli-Blumenkohl-Pürrees. Ich glaube, heute Abend will ich zum Sushi-Mann, Thunfisch-Sashimi, Misosuppe und Oktopussalat essen!

Tag 11, Donnerstag: Habe meine Sushi-Absicht gestern in die Tat umgesetzt, nachdem ich eine Stunde im Fitnessstudio geschwitzt habe. Heute morgen dann wieder 500 g mehr auf der Waage… Entweder das Öl im Tintenfischsalat oder die Tatsache, dass ich tatsächlich aus hormonellen Gründen Wasser einlagere? Wir wissen es nicht. Zum Trost habe ich mir zum Frühstück einen Kaffee mit etwas mehr als dem erlaubten Teelöffel Milch gegönnt – unlogisch, ich weiß. Mein innerer Trend geht eh schon Richtung Weightwatchers, aber ich versuche, noch ein paar Tage mehr oder weniger dranzubleiben. Mittags gibt es mal wieder Gemüsefrittata, von der ich für das Töchterlein gleich eine Portion mehr mache, die isst sowas sehr gerne. Abends Sauerkrauttopf mit Sojahack und ein paar Champigons. Mit Kartoffelpü dazu wäre es richtig gut gewesen!

Tag 12, Freitag: Das Sauerkraut von gestern Abend hat mir heute nacht schwer zu schaffen gemacht. Aua-Bauch! Die 500 g sind wieder runter, also unverändert 3,5 Kilo minus. Damn. Dafür hungere ich hier rum! Vielleicht bin ich nicht streng genug mit mir und sollte die Süßstofftablette, die ich hin und wieder (gaaaanz selten) meinem Tee hinzufüge, auch noch weglassen. Statt Frühstück gibt es eine Runde Fitnessstudio, danach mit ner Tasse Tee an den Schreibtisch. Hunger habe ich nicht. Mittags gibt es die restliche Frittata von gestern, abends Ofengemüse mit – ja! – einem Teelöffel Öl.

Tag 13, Samstag: Ha! Wieder ein Kilo weg, trotz Öl von gestern! Also jetzt minus 4,5 Kilo, das sind 9 Pfund (klingt noch besser!) oder 18 Stücke Butter. Hui! Vielleicht ist das mit dem Teelöffel Öl ja der Trick, ich habe nämlich mal gelesen, wer kein Fett zu sich nimmt, kann auch kein Fett verlieren! Oder es liegt daran, dass die hormonellen Wassereinlagerungen jetzt wieder weggehen. Wer weiß… Als Frühstück gibt es einen Mini-Milchkaffee (wenig Milch mit etwas Wasser verdünnt und aufgeschäumt, gar nicht übel!) und die „leckeren“ Vitamintabletten. Zu Mittag nur ein Gemüsesüppchen nach bewährtem Rezept ohne Eiweißbeilage, DENN: Heute Abend muss ich auswärts essen! Wir gehen zu einem Martinsgans-essen, wo ich einen Kloß (Kohlenhydrate!!!!) mit frischen Steinpilzen (garantiert mit Sahne oder so) und Salat (Öl!!!) bekomme. Da muss ich durch. Vielleicht gehe ich morgen früh lieber nicht auf die Waage… 😔

 

Tag 14, Sonntag: Wie erwartet waren die Steinpilze am Vorabend lecker mit Sahnesößchen angerichtet… Ich habe es trotzdem genossen und mir vorgenommen, mich dadurch nicht zurückwerfen zu lassen. Und, oh Wunder, die Waage steht unverändert bei minus 4,5 Kilo. Das ist erfreulich! Morgens gibt es wieder Mini-Milchkaffee (dann ist der Tag mein Freund und er sättigt auch ein bisschen), am Vormittag einen Apfel und zum späten Mittagessen Suppe wie gestern (habe einen großen Topf gekocht!). Nachmittags esse ich 1/2 Pomelo (ich liebe diese Dinger, endlich gibt es sie wieder!) und abends Ofengemüse mit Feldsalat. Langweilig, aber lecker. Ich glaube, ich muss mal wieder irgendwas mit Eiweiß essen…

Tag 15, Montag: Waage unverändert (die Rache der Sahnesoße?), Frühstück Mini-Milchkaffee, vormittags etwas Pomelo. Mittags Rührei aus 2 Eiern mit Champignons und Pak Choi, dazu ein paar Scheiben Salatgurke. Nachmittags Pomelo, dann Rückentraining im Fitnessstudio. Abends wieder Suppe (ich weiß, es ist langweilig, aber so eine dicke Gemüsesuppe macht satt und wärmt von innen), danach rohe Gurkenscheiben, auf die ich eine halbe Dose Thunfisch (naturell) gelegt und mit Salz und Pfeffer gewürzt habe. Nachdem ich gestern kein Eiweiß hatte, gab es heute gleich zweimal Protein!

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Champignon-Rührei mit Pak Choi und Gurke

 

Tag 16, Dienstag: Minus 5 Kilo. Zum Frühstück Milchkaffe wie gehabt, danach Osteopathie. Mittags Zoodles (s.o.) mit Tomaten-Champignonsoße, dazu ein Salätchen mit einem Teelöffel Olivenöl im Dressing. Habe nämlich beschlossen, es mit den 14 Diättagen gut sein zu lassen und jetzt langsam zum Punktezählen überzugehen. Das ist doch insgesamt alltagstauglicher, und in der nächsten Zeit stehen einige Einladungen und Reisen an. Die so genannte Stabilisierungsphase, die man nach der strengen Diätphase in der gleichen Länge noch dranhängen soll und bei der langsam wieder etwas Öl und Kohlenhydrate in den Speiseplan aufgenommen werden, werde ich also mit WW gestalten. Ich werde Euch in einiger Zeit wissen lassen, wie es ausging 😉

So, das war meine hCG-Diäterfahrung. Sehr individuell, ich weiß. Vieles habe ich mir für mich passend zurechtgebogen, zum Beispiel die Sache mit dem Milchkaffee. Es geht einfach nicht ganz ohne. Aber nur so konnte ich die zwei Wochen durchhalten. Was ich nicht gemacht habe, obwohl es in dem Buch empfohlen wird: Auf fetthaltige Cremes und Bodylotions verzichtet. Das halte ich ehrlich gesagt für Quatsch, dass das Fett von außen über die Epidermis in den Körper gelangt! Und da ich unter extrem trockener Haut leide, habe ich weiter meine gewohnten Produkte verwendet.

Außerdem habe ich mir hin und wieder ein Gläschen Cola light gegönnt. Gut verdünnt mit Sprudelwasser, aber immerhin. Irgendwann hat man von all dem Wasser und Tee (und ich habe bestimmt 10 verschiedene Sorten Tee daheim!) einfach genug.

Was ich tatsächlich hätte machen sollen: Auf den Rat der Autorin hören, erst am letzten Tag der Periode mit der Diät anzufangen. Die hormonell bedingten Wassereinlagerungen lassen einen schon ganz schön zweifeln.

Ich stelle fest, dass ich schneller satt bin. Der Magen scheint recht schnell zu schrumpfen. Aufs Frühstück zu verzichten, fiel mir (außer am Wochenende, wenn die Familie mit am Tisch sitzt) schon nach 1 oder 2 Tagen nicht mehr schwer. Wirklich schwierig fand ich eigentlich nur die Zeit so zwischen 16.30 und 19.00, weil da langsam der Hunger kommt (ich esse gegen 13 Uhr zu Mittag), und vor 19 Uhr will ich nicht zu Abend essen, weil ich dann wieder Hunger bekomme, bevor ich zu Bett gehe. Früh schlafen zu gehen (oder wenigstens mit geputzten Zähnen und einer Serienfolge auf Netflix oder einem spannenden Buch in die Heia zu kriechen) ist übrigens ein gutes Hilfsmittel!

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4 Gedanken zu “hCG-Stoffwechselkur – Ich hab’s ausprobiert (und überlebt)!

    1. Huhu, also, wie ich schon eingangs schrieb, halte ich solche Crash-Diäten auch nicht für der Weisheit letzten Schluss. Man nimmt natürlich schnell ab – bei max 500 Kalorien am Tag kein Wunder! Es ist aber nicht so einfach, das länger durchzuhalten (deshalb bin ich ja nach 2 Wochen und 5 Kilo Abnahme ausgestiegen). Jetzt ernähre ich mich lieber wieder nach dem weightwatchers-Prinzip, was ja nichts anderes als eine sinnvolle Ernährungsumstellung ist. Über den Jo-Jo-Effekt kann ich noch nichts sagen, da die hCG-Kur bei mir erst eine Woche her ist und ich seitdem fleißig Punkte zähle… Aber als Einstieg in eine bewusstere Ernährung fand ich es voll okay!
      Liebe Grüße
      Marion

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